Lungenfunktionsdiagnostik

Die Lunge ist die Gasaustauschfläche des Körpers, die dafür sorgt, dass genügend Sauerstoff in den Körper gelangt und das Endprodukt der Atmung, das Kohlendioxyd aus dem Körper. Diese Fläche ist in Ruhe etwa 70 – 80 m² und unter Belastung etwa 100 m² groß.

Viele Erkrankungen, aber vor allem Rauchen, vermindern diese Fläche. Dazu kommen andere Veränderungen, die bei Erreichen eines bestimmten Grenzwertes Krankheitswert haben. Letztlich unterscheidet man zwischen zwei großen Gruppen von Lungenfunktionsstörungen, obstruktive und restriktive Veränderungen. Beide Formen gehen mit typischen Veränderungen in der kleinen Lungenfunktionsdiagnostik einher. Durch einen kleinen, harmlosen Test kann man schnell herausfinden, ob krankhafte Veränderungen an der Lunge vorliegen. Mit der kleinen Lungenfunktionsuntersuchung kann man aber nicht alle Störungen herausfinden.

Gelegentlich ist eine weiterführende Diagnostik erforderlich, eine Bodyplethysmographie. Für diese Untersuchung müssen wir Sie zum Facharzt für Lungenerkrankungen überweisen.