Eigenblutbehandlung

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut entweder unverändert oder aufbereitet in die Muskulatur oder unter die Haut zurückgespritzt wird.

Das Blut ist u.a. Umverteilungsort für Nährstoffe, Enzyme, Ausscheidungsprodukte usw.. Es enthält Informationen über durchgemachte Infektionen, wie auch über aktuelle Krankheitserreger und Toxine. Wird das Blut aus einer Vene entnommen, wird es schon durch die Berührung mit der Luft verfremdet. Dem Körper nun wieder zugeführt, wirkt es zunächst als Fremdstoff, so dass die natürlichen Abwehrmaßnahmen stimuliert werden. Da die Informationen des Blutes jedoch nach wie vor enthalten sind, wird das Immunsystem vor allem die im Blut enthaltenen Toxine, Krankheitserreger bzw. Antigene bekämpfen.

Hiervon geht im weiteren ein Reiz für den gesamten Organismus aus, der auch das vegetative Nervensystem miterfasst. Insgesamt wird eine Situation herbeigeführt, in der aktivierte Abwehrkräfte die Selbstheilungsfähigkeit des Organismus wiederherstellen. Bei chronischen Erkrankungen kann dies bedeuten, dass durch die Eigenbluttherapie die chronische Erkrankung in eine "akute Erkrankung" rücküberführt wird, gegen die sich der Organismus deutlich besser wehren kann.

Auch für Kinder ist die Eigenblutbehandlung eine ausgezeichnete Therapie. Um den Kindern die mehrfachen Blutentnahmen zu ersparen, wird nach Entnahme eines Tröpfchens Blut aus dem Ohrläppchen eine "Eigenblutnosode" in Tropfenform zur oralen Einnahme, hergestellt, die für viele Wochen reicht.

Schon nach wenigen Injektionen kann man häufig folgende positive Reaktionen beobachten:

  • wesentliche Besserung des physischen- und psychischen Allgemeinbefindens,
  • erhebliche Besserung depressiver Zustände, insbesondere im Klimakterium,
  • längerer und tieferer Schlaf,
  • schmerzlindernde Wirkung bei Schmerzzuständen,
  • schnellere Erholung nach Krankheiten oder Operationen.
Besondere Erfolge lassen sich bei folgenden Erkrankungen erzielen:

  • akute-, und chronische Infekte wie z.B.Nasennebenhöhlenentzündungen, Mandelentzündungen, Mittelohrentzündungen, Bronchitiden etc.
  • degenerative Erkrankungen und rheumatische Erkrankungen,
  • Allergien
  • Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.